(Video) Trichomanes Biotop

Nun zur der Familie der Trichomanes die zu den Hautfarngewächsen zählen, gehören bis zu 700 Arten. Inwieweit ssie zB. für die Aquaristik geeignet sind, ist mir aktuell unbekannt, zumal man sie wahrscheinlich sehr selten im Hobby findet. Wie die Crepidomanes Arten kommen sie in den tropischen Regionen unserer Erde vor. Hier ein kurzer Video aus … (Video) Trichomanes Biotop weiterlesen

Die Vielfalt der Bolbitis

Die große Familie der Bolbitis Arten gehört zu der Gattung der Wurmfarngewächse. Die Familie ist durch kriechende, aufsteigende oder aufrechte, manchmal auch kletternde Rhizome gekennzeichnet. Die Familie der Bolbitis umfast mindestens 58 Arten die vor allem in der tropischen Klimazone beheimatet sind. Ein paar davon sind auch in der Aquaristik bekannt. Hier eine Übersicht der … Die Vielfalt der Bolbitis weiterlesen

Microsorum pteropus „short narrow leaf“

Dieser eher kleinwüchsige Javafarn wird auch als kurzer schmalblättriger Javafarn bezeichnet. Er gehört zu der Familie der Schwarzwurzelfarne. Sein natürliches Vorkommen ist nicht nur auf Java beschränkt sondern erstreckt sich von Indien im Westen, über die tropischen Inseln nach Neuguinea im Südosten, bis hinauf nach Japan im Nordosten. So wie andere Javafarn-Varianten ist Microsorum pteropus … Microsorum pteropus „short narrow leaf“ weiterlesen

Fissidens dubius „Toshua (Tosaka) Houougoke“

Fissidens dubius (Synonym: F. cristatus) kommt auch in Europa vor, jedoch in mäßig feuchten Lebensräumen. Diese Fissidens dubius Fundort Variante stamt aus Japan. Ob "Toshua" tatsächlich die richtige Fundort Bezeichnung ist, enzieht sich meiner Kenntnis denn es gibt eine Übersetzung aus dem japanischen deren Ergebnis "Tosaka" ist. Im Handel und im Hobby wird diese Fundort … Fissidens dubius „Toshua (Tosaka) Houougoke“ weiterlesen

Anubias barteri var. nana „pangolino“

Diese Anubias nana Variante gehört wohl zu den kleinsten Anubias Arten überhaupt und wurde von der Firma Dennerle aus dem Bonsai Sperrblatt heraus selektiert. Massimo Iannella (Italien) testete diese Pflanze lange Zeit in submerser und emerser Kultur und gab ihr den Sortennamen 'Pangolino'. Aktuell ist diese Art wohl noch nicht sehr verbreitet.